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Königreich Mustang Teil 1

Donnerstag, 4. Juni 2009

Die Reise in das Unendliche
oder wo liegt Shangri La ?

Welcher Ort der Welt ist heute noch exotisch ? Wo kannst du noch wirklich ungewöhnliche Abenteuer erleben ? Der
Gipfel des Mt. Everest ? Pech gehabt,nachdem du dein Zelt im Basiscamp aufgeschlagen hast,das im Müll zu ersticken droht,erwartet dich auf dem Weg nach oben Staus und Stoßverkehr.Selbst New Yorker Schicki-Micki-Tanten wurden bereits mit aktuellen Modezeitschriften am Berg gesichtet,auf dem Sprung zum Gipfel,der einst das große Ziel für reisende Entdecker war.Fast jeder Platz auf dieser Welt ist in der heutigen Zeit erreichbar,nicht selten genug bereits als Pauschalangebot eines Touristikunternehmens.
Wo liegt heute der Ort der letzten großen Abenteuer?Wo finden wir das geheimnisvolle Shangri-La,das jeder Mensch,den Geist und Phantasie im Leben vorantreiben,im Kopf und im Herzen hat? Wo kann man noch Sternstunden erleben,wenn schon nicht,wenn schon nicht als Entdecker,so doch in unserer ganz persönlichen Lebensgeschichte.Der letzte Ort,wo solche Abenteuer und den Horizont erweiternden Entdeckungsreisen noch möglich sind,ist unser Kopf,unser Geist,unsere Phantasie.
Wer die Leistung eines Columbus oder eines Marco Polo wirklich verstehen und vielleicht sogar neu bewerten will ,für den kommt es auf etwas anderes an:Dass er wirklich eines Tages den Hintern hochkriegt,spart,plant,packt und mit wachen Sinnen reist.Wir sind im Herzen Entdecker und Abenteurer geblieben,Touris sind immer die Anderen.
Im Herbst verließen sechs Männer unterschiedlichen Alters und Charakters-darunter 3 Ärzte-das an seiner Zivilisation leidende Europa,um das unbekannte,gerade erst aus seiner politisch-militärischen Abkapselung entlassene Königreich Mustang zwischen Nepal und Tibet aufzusuchen.In Meyers Lexikon findet man über Mustang 5 Zeilen.
Dieses Ziel übte auf die kleine Expedition jenen magischen Reiz aus,dem abenteuerlustige Menschen nicht lange widerstehen können.Mustang! Wer kannte schon Mustang? Oder seinen originalen Namen Lho Mantang?
Eins war uns klar:Mustang erreicht man nicht mit dem Flieger,nicht per Schiff,nicht mit dem Auto oder Reisebus.Mustang erreicht nur,wer bereit ist,schier unendliche Strecken zu laufen durch das steinige ,halbausgetrocknete Flußbett des Kali Ghandaki ,das in der Zeit der Schneeschmelze zu einem gwaltigen Urstrom anschwillt und im Herbst fast ausgetrocknet die versteinerten Zeugen der Vergangenheit preisgibt.
Man findet auf dem Weg nach Lo Mantang in allen Farben leuchtende Muscheln,Schnecken und anderes Seegetier-auf 4000 Mtr. über dem heutigen Meeresspiegel , denn dieses Gebiet lag einst unter dem Meeresspiegel ,aber das ist keine wirklich neue Erkenntnis.Geologen wissen,dass hier vor ca. 55 Millionen Jahren ,für Götter und Geologen gar nicht allzu langer Zeit also,die indische auf die eurasische Kontinental-Platte traf und das Himalaya-Gebirge auffaltete.Über erdgeschichtliche Wunder kann man sich auch in den Alpen oder auf den Kanaren erfreuen. Im Himalaya gibt es ein kulturelles Abenteuer obendrein.Denn in einer der Falten im Erdmantel versteckt sich Mustang.
Wir verließen das koloniale Luxushotel in der 1300 Jahre alten,heiligen
Stadt Kathmandu.Früher ein gesundes,organisches Gemeinwesen,stöhnt Nepals Hauptstadt heute unter überbrodelndem Straßenverkehr und seinen Abgasen.1 halbe Million Einwohner,im Ballungsraum des Tales auf 1300 mtr. Höhe eine Million-oder mehr? Armut, Lärm und Getriebe,Touristen,Backpacker aus aller Welt,alle mit dem Blick in die Berge gerichtet,denn das ist das Ziel.
Dieses war unser Sprung in eine andere Welt:Morgens abgeflogen über den hochglanzpolierten,in den Himmel ragenden Frankfurter Finanzpalästen und 11 Stunden später in einer anderen,alten Zivilisation,deren Würde und Schönheit unter CO² und Müll gelitten hat, aber noch nicht umgekommen ist.
Tags darauf flogen wir mit einer uralten,klapprigen Propellermaschine
von Khatmandu weiter nach Pokhara im Westen Nepals.Von dort ging es in einem fast ausgemusterten russischen Helikopter,einem echten Seelenverkäufer der Lüfte ,nach Jomosom (2750 mtr.hoch) im Norden,direkt am Rande des schwer zugänglichen Hochgebirges. Es ist der letzte Ort der Region ,der noch mit dem Hubschrauber angeflogen werden kann.Darüber wird die Luft zu dünn. Von Jomosom aus starteten wir ,gewissermaßen zum Eingewöhnen,einen nur vierstündigen Marsch nach Kagbeni,der Grenzstation zum Königreich Mustang,einer selbstständigen Provinz Nepals.
Hier die erste Übernachtung auf 2800 Metern Höhe in einem winzigen Holzverschlag ohne Heizung und ohne Toilette bei minus 20° Celsius.Hier lernen wir auch unsere 17-köpfige Trägerkarawane kennen,die bei solchen Reisen Standard ist .Shandra,der stets gutgelaunte Sherpa,ferner ein etwas schüchterner Polizist,zwei Köche und 13 Träger für Zelte,Lebensmittel und unsere Rücksäcke.Auf eigene Faust zu reisen,läßt der Staat nicht zu.Touristen auf der Suche nach dem Abenteuer sind die wichtigste Devisenquelle in einem der ärmsten Länder der Welt.Wir bezahlen den Polizisten,der uns überwachen und beschützen soll,die Führer,Träger und Köche,die mit solchen Touren ihren kärglichen Lebensunterhalt verdienen.

Nepal läßt maximal 200 Trecker pro Jahr in dieses verwunschene Paradies hinein-im Gegensatz zu den Bergsteigern,die zu Tausenden ins Hochgebirge gehen.Alle Trekkingkarawanen müssen dabei alles Lebensnotwendige wie Nahrung,Brennstoffe selbst mitnehmen und müssen auch die Abfälle und Verpackungen wieder mitnehmen.
Die zurückgebrachte Abfallmenge wird kontrolliert,damit niemand etwas “vergißt”.Man hat aus dem Bergtourismus gelernt.
Am nächsten Morgen Aufbruch in aller Hergottsfrühe mit den allerersten Sonnenstrahlen. Eine schneidende Kälte dringt tief in alles ein,was nicht gut eingepackt ist.Der dünne,aber warme Tee wird zur Wohltat und an dem Becher kann man sich die Hände wärmen.Die Trägerkarawane steht innerhalb weniger Minuten bereit,und es geht los durch das Flussbett des Kali-Gandaki, des “schwarzen Flusses” am Fuß des Annapurna, eines der höchsten Bergmassive der Erde.Die Karawane folgt Shandra über trockenliegende Sandbänke und endlose Geröllhalden des mehrere hundert Meter breite in die Berge eingefressenen Flußbettes, daß streckenweise bis zu 3 km breit ist und sich dann wieder zum tiefsten
Canyon der Welt verengt.Zwischen Kalopani und Largung ist man 2540 Meter über NN auf der Sohle des tiefsten Tals der Welt,nämlich ca. 5,6 km unter dem Gipfel des Dhaulagirs (8167 mtr.),wobei der Dhaulagiri im Westen und Annapurna im Südosten an dieser Stelle nur 35 km voneinander entfernt sind. Sehr eindrucksvolle Bilder gibt es unter http://www.geo-reisecommunity.de sowie http://www.nepal-dia.de
Mustang ist wahrscheinlich das einzige Land der Welt, welches über keinerlei Strassen verfügt.Aller Handel und Austausch findet auf Trampelpfaden oder in ausgetrochneten Flussbetten statt.

DAS SCHWANGERE FAHRRAD

Montag, 23. März 2009

                                                                                                                    Ab und zu gehe ich auch zu Aldi,um etwas einzukaufen,wie viele andere auch.Aber heute hat mich fast der Schlag getroffen, denn vor dem Regal mit den Fischkonserven standen 4 Fahrräder, aufgeblasen wie Kalebassen. Natürlich mit Sram-Nabenschaltung und Shimano- Dynamo im Vorderrad, aber das macht das Rad nicht schöner !
Ich habe versucht ein fettes Rad anzuheben,aber das ging garnicht, weil ich nicht wußte,wo ich anfassen sollte;also mit in den Keller runter geht nicht, außerdem ist dieser voluminöse Drahtesel viel zu schwer!
Häßlich ohne Worte, mit Rahmen wie schwangere Schafe,unheimlich fett und optisch wirklich scheußlich.Das ist kein Fahrrad,sondern ein auseinandergeganges Modell für die Weight Watchers oder eine Textilgröße 48! Nichts gegen Größe 48, wer Rubens mag, ist vielleicht glücklich.
Aber ein Fahrrad,daß Geschwindigkeit darstellt, Bewegung mit Leichtigkeit komponiert,kann nicht aussehen ,wie ein aufgeblähtes Nilpferd.
Die Teile an dem Rad waren ausgesprochen minderwertig und wenn man man genau hinsieht,so wenig rostfrei , wie vieles aus dem letzten Jahr.
Ein Korb stand lose daneben, zwei Blechschlüssel für die Endmotage lagen darin und natürlich eine Gebrauchsanweisung mit den üblichen Sprüchen-Prophete läßt grüßen.
Mein Tipp:kauf dein Fahrrad bei einem Händler deines Vertrauens und nicht bei einem Discounter! Es lohnt sich nicht!Bei deinem Händler hast du immer die Gewissheit auf eine gute Betreuung und kompetente Reparaturen,auch Teile sind im Sortiment.Der Händler meines Vertrauens hat stevens,gudereit,gazelle… und vieles mehr.Fahrradfahren ist auch etwas ästhetisches und so sollte auch das Fahrrad selbst sein, dann macht es auch Vergnügen, auf dem richtigen Rad mit dem bequemen Sattel in einer unverkrampften Haltung zu sitzen, das aber kann nur ein kompetenter Fachmann liefern.                                                                                                                     

Mit Tacho on Tour

Donnerstag, 19. März 2009

Als ich mit meinem Vater 1953 eine Radtour von Freudenstadt zum Bodensee gemacht habe, hatten wir am 26″ Rabeneick-Rad einen VDO Kilometerzähler, der in der Fahrradlampe positioniert war und diese Lampe war von Radsonne, ein nostalgischer Name.
Es war zur Zeit das Beste, was es als Tacho überhaupt gab und ich glaube, er war zu der Zeit auch sehr teuer. Unsere Tourenräder von “Rabeneick” aus Brackwede(Bielefeld) waren vom Feinsten und mit der Dreigangabe von Fichtel&Sachs ausgestattet. Auch damals war die Farbe schwarz ein Zeichen für besondere Qualität und Exklusivität. Um das ganze noch aufzumotzen, waren Naturgummi(Speckgummi) Reifen von Metzeler unerläßlich.
Diese Tour haben wir im letzten Herbst als Nostalgie-Tour wiederholt und mit gutem Kartenmaterial von bikeline sind wir zu einem großen Teil dem stark angestiegenem Autoverkehr entkommen.
Sehr wichtig war für uns allerdings ein Kompass (den kannte ich noch von den Pfadfindern) und unsere Fahrradcomputer. Da wir zu viert unterwegs waren, hatte jeder einen anderen, aber eigentlich konnten sie alle das Gleiche. Meiner ist allerdings mit Pulsmesser und Herzfrequenzmesser ausgestattet, weil mein Hausarzt mir das aufgrund meines Bluthochdrucks empfohlen hatte.
Bei wunderschönem Herbstwetter und in einer Natur, die ihre Farbe von sattgrün auf goldgelb wechselt, sind wir dann von Gasstätte zu Besenwirtschaft und Winzern gefahren. Immer hat man das Gefühl,der liebe Gott hat Baden und das Markgräfler Land zu seiner Heimat erkoren.
Unterwegs habe ich mir so meine Gedanken über Fahrradcomputer, Tachometer sowie Kilometerzähler gemacht.
Ich fand heraus, daß es die ersten Kilometerzähler schon 27-23 v.Chr. gab; konstruiert von dem Römischen Ingenieur Vitruv für Mietkarren. Das ist wie ein antiker “Europcar” oder “SIXT” Autoverleih.
Dann fand ich es interessant, daß der Meter(griech.metron,das Maß)die Einheit war, mit der Strecken bis heute gemessen werden. Und diese Einheit gibt es ja nicht nur beim Autotacho und bei dem Fahrradcomputer, sondern auch beim Fußball (Elfmeter). Die Messinstrumente heute sind klein, praktisch und insbesondere die von SIGMA und CATEYE sehr leicht zu bedienen. Auch 60 Plus kommt damit klar.
Für uns waren die Fahrradtachos eine große Hilfe, weil man den Tag mit Hilfe der bikeline Karte und den gefahrenen Kilometern wunderbar einteilen konnte. Fast so, wie der Autopilot von Heuer. Wir wußten dank bikeline immer wo wir waren und dank SIGMA immer,wann wir den nächsten Gasthof erreichen können. Der CATEYE an einem Rad war genauso zuverlässig wie SIGMA und hat uns eine sehr relaxte Tour beschert.
Mehrmals habe ich unterwegs daran gedacht,daß so Firmen wie SIGMA vielleicht nicht wissen,wie die Radsonne ausgesehen hat,denn sonst würde es ja nahe liegen,Scheinwerfer und Fahrradcomputer zu vereinigen,um ein Element daraus zu machen. Vielleicht lesen die ja meinen Artikel.

Sattel von Brooks Diebstahl

Freitag, 13. März 2009


Mein Sattel ist weg.Abgeschraubt,mitgenommen inclusive Stütze,ich schiebe in die Werkstatt,innerlich voller Zorn ,denn jetzt muß ich den nächsten wieder einreiten und das dauert ein paar Wochen,auch mit Spezialbehandlung. In meiner Werkstatt zeigt mir der Chef als erstes eine Werbung von www.WERTGARANTIE.de Fahrradschutz und ich komme aus dem Staunen garnicht mehr raus .Der Komplettschutz gegen Diebstahl und Reparaturkosten bei einem € 1ooo Rad kostet 14 Euro pro Monat.Für mich ist das für das jetzige Malheur natürlich zu spät und ich muß bei “REBIKE” dieses mal noch bezahlen,aber ich habe sofort den Wertgarantie -Antrag ausgefüllt,damit ich nicht nochmal soviel bezahlen muß.Zu Hause angekommen,bin ich ins Netz gegangen und habe die Seite angesehen und konnte die erstaunliche Entdeckung machen,daß die Wertgarantie auch bei anderen Artikeln angeboten wird.Die Seite lohnt sich!
Damit keiner lange suchen muß ,hier die Adressen.
http://www.wertgarantie.de/
http://www.rebike.info/
http://www.fahrrad-richter.de
Bis bald.Jens.

Pappolino

Mittwoch, 4. März 2009

Gesendet am 04.03.2009 also das Papphaus habe ich schon in einigen Geschäften gesehen,aber noch nicht in einem Fahrrad Online -Shop. Dabei ist es ja normal für mich ,daß ein heranwachsendes Kind nicht nur Laufrad ,Roller und Kinderfahrrad braucht, sondern auch für die Zeit ‘Inside`einen Raum ,in den es sich zurückziehen kann. Die Eltern wollen ja das Gleiche . Ich glaube,alle stimmen zu,daß Bewegung an der frischen Luft gut ist und sicher ist es das gesündeste ,Rad zu fahren! Wenn du dann vom Einkauf zurück bist ,dein Kind aus dem Kindersitz befreit hast,den Einkauskorb vom Lenker endlich losbekommen hast ,gehst du mit roten Apfelbäckchen und kalten Händen in deine Wohnung und freust dich ,daß du endlich auf die Couch kannst ,um dich auszuruhen und dein Charly sucht seinen Platz im Pappolino Papphaus mit Bärchen ,Kissen und Nuckeltuch und schnarcht erst einmal eine Runde.
Unsere Sachen rund um das Rad kaufen wir schon seit langem im Online-Shop Fahrrad-Richter ,denn die Jungs sind richtig fit und beraten nach meiner Meinung besonders gut,außerdem kommt die Ware besonders prompt und ich muß mich nicht der schlechten Laune eines schlechten Verkäufers aussetzen. Bei uns in HH gibt es ja Läden genug ,aber ich habe vielfach das Gefühl gehabt,daß die Jungs hinter dem Tresen sich gestört fühlen,wenn man etwas kaufen will .Da wir in Eppendorf wohnen,
haben wir eine erstklassige Fahrradwerkstatt in der Nähe gefunden, die abholen und liefern und in 2008 zum TESTSIEGER für Qualitätsarbeit gekürt worden sind. REBIKE macht allerdings nur Reparaturen und verkauft kein Zubehör,nur Schlösser usw. Erfahrungsaustausch ist wichtig! SAG MIR DEINE MEINUNG :

Fahrradmanie

Mittwoch, 4. März 2009

Gesendet am 04.03.2009Ich habe gerade im Netz gelesen,daß es in Deutschland 73 Mio Fahrräder geben soll.Eine erstaunliche Zahl.In der BRD ist der Anteil der Radfahrer am Verkehr 9 % ,in USA 5 %. Wenn mehr Menschen als bisher die Kurzstrecken bis durchschnittlich 6 km mit dem Rad fahren anstatt das Auto zu benutzen,könnte der CO 2 Wert erheblich reduziert werden und viele würden auch ihrer Gesundheit etwas Gutes tun.
Das Fahrradportal @nationaler-radverkehrsplan.de sagt einiges aus über Planung und (UN)Ver-ständnis der Politik.
Ab 2020 will die Bahn u.U. Fahrräder auch im ICE mitnehmen,dazu müssen erst neue Waggons gebaut werden.Als ich Kind war ,gab es noch Gepäckwagen bei der Bahn und auch Annehmer.Das ist jetzt modernes Verkehrsmanagment und die Menschen werden einfach wegrationalisiert.
Dafür mußt du jetzt 11 Jahre auf dem Bahnhof mit deinem Bike warten
bevor der ICE dich mitnimmt .
Ich habe heute von http://www.fahrrad-richter.de ein großes Paket frachtfrei mit div.Teilen erhalten,die ich jetzt erstmal kontrollieren muß,um zu sehen,ob schon alles geliefert ist.Wenn ja,dann kann Heiner -das ist meiner-schon in den Keller gehen und mit Schrauben anfangen,denn bald muß der Winter ja auch mal vorbei sein.
Auf Bald.Sag mir deine Meinung !

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bewegung fasten radfahren

Sonntag, 1. März 2009

Zur Fastenzeit auf das Fahrrad,gesunde Bewegung an der frischen Luft,von vielen Ärzten wärmstens empfohlen.Fahr
Rad sagen auch die Verbände und die Verkehrsplaner ,die Umweltschützer und die Vernunft.Eine halbe Stunde jeden Tag und dein Blutdruck sinkt und du brauchst keine senkenden Medikamente mehr.
“Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden wie beim Fahrrad” sagte Adam Opel einst.
Ich habe meinen Drahtesel bei einem Händler meines Vertrauens nach eingehender Beratung gekauft und nach und nach auch das Zubehör . Im
Norden habe ich http://www.fahrrad-richter.de gefunden und mich sehr wohl da gefühlt ,gut sortiert,Super Auswahl und erstklassige Beratung.
Also ,Fasten mit Bewegung auf dem Fahrrad. Viel Vergügen dabei!