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	<title>Der Online Shop Blog</title>
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	<description>Online Shops und ihre Produkte</description>
	<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 21:01:28 +0000</pubDate>
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		<title>K&#246;nigreich MUSTANG TEIL 3</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[60 plus]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach dem Ersch&#246;pfungs-Tiefschlaf erwartet uns am n&#228;chsten Morgen eine angenehme &#220;berraschung.Nicht nur ,dass wir Minus 20 Grad bei strahlendem Sonnenschein um 7 Uhr fr&#252;h erleben, sondern keine schmalen Pfade, keine Abgr&#252;nde- unser Weg f&#252;hrt , leicht ansteigend &#252;ber ein Hochplateau zum n&#228;chsten Pass in gut 4000 Metern H&#246;he.
Hin und wieder begegnen wir Hirten mit mageren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br />
Nach dem Ersch&#246;pfungs-Tiefschlaf erwartet uns am n&#228;chsten Morgen eine angenehme &#220;berraschung.Nicht nur ,dass wir Minus 20 Grad bei strahlendem Sonnenschein um 7 Uhr fr&#252;h erleben, sondern keine schmalen Pfade, keine Abgr&#252;nde- unser Weg f&#252;hrt , leicht ansteigend &#252;ber ein Hochplateau zum n&#228;chsten Pass in gut 4000 Metern H&#246;he.<br />
Hin und wieder begegnen wir Hirten mit mageren Schafen und einmal einer kleinen Handelskarawane mit Pferden, Yaks und Eseln, die Waren zu den einsamen D&#246;rfern brachte. Bevor die Chinesen den Seeweg nach Indien entdeckten, war dieser schwer begehbare die Seiden- und Salzstra&#223;e zwischen Indien und China. Hier sind vor tausend Jahren mit Reicht&#252;mern beladene Karawanen entlang gezogen und es f&#228;llt uns nicht schwer zu erkennen, dass sicherlich nicht alle ihr Ziel erreicht haben bei der Beschwerlichkeit des Weges.<br />
Weiter geht unser Weg in st&#228;ndigem Auf und Ab &#252;ber steile P&#228;sse und tiefe Canyons. Auf einer Passh&#246;he haben wir einen weiten Blick nach S&#252;den &#252;ber die windgepeitschte W&#252;stenlandschaft. Kaum vorstellbar, dass nur 70 Kilometer weiter s&#252;dlich die niederschlagreichste Region des Landes liegt, wo in allen Gr&#252;nschattierungen die &#252;ppigen, duftenden Regen-und Rhododendronw&#228;lder am Ghoropani-Pass gedeihen.Die Rhododendron-B&#228;ume sind bei ihrer H&#246;he bis zu 20 Metern f&#252;r uns sehr eindrucksvoll  gewesen. Die Hauptkette jenes Gebirges^,an dem der Monsun sich abregnet, ragt gestochen scharf in Himmel, mit Annapurna I, Tilicho und Nilgri.<br />
Im n&#228;chsten Dorf machen wir Rast in einer H&#252;tte, in der wir auch &#252;bernachten k&#246;nnen.Sp&#228;ter abends st0&#223;en noch ein Amerikaner und seine thail&#228;ndische Frau dazu, die in der Nachbarh&#252;tte &#252;bernachten wollen.<br />
Nachts um 3 Uhr klopft es heftig an die T&#252;r unserer H&#252;tte . Der Amerikaner, Projektplaner einer Gesellschaft f&#252;r U-Bahn Bau in Bangkok, bittet uns dringend die T&#252;r zu &#246;ffnen, es handele sich um einen Notfall. Wir &#196;rzte f&#252;hlen uns verpflichtet, aufzustehen um nachzusehen, was dort in der anderen H&#252;tte los sei und gehen im Licht unser Taschenlampen zur anderen H&#252;tte.  Der Amerikaner f&#252;hrt uns zu seiner thail&#228;dischen Frau, die in den letzten Stunden zunehmend verwirrt sei, entsetzliche Kopfschmerzen habe und der es immer schwerer falle, Luft zu holen. Beim Abh&#246;ren der Lunge finden wir ein ausgepr&#228;gtes Lungen&#246;dem. Auf Nachfragen erfahren wir , dass die Frau seit mindestens 24 Stunden kein Wasser gelassen hat. Die Diagnose ist klar:H&#246;henkrankheit.Man kann den t&#246;dlichen Ausgang mit Medikamenten nur verz&#246;gern, nicht verhindern. Die einzige rettende Therapie ist das Heruntersteigen unter die magische H&#246;he von 2500 Metern. Wir injizieren der Frau gro&#223;e Mengen Kortison, die das Hirn-Lungen-und Nieren&#246;dem abschwellen lassen, und verabreichen ihr anschlie&#223;end erhebliche Dosen an Diuretika, die die Urinproduktion in Gang setzen sollen.<br />
Gleichzeitigwird ein Maultier herbeigeschafft, das die ersch&#246;pfte ,schwerkranke Frau schnellstm&#246;glich nach Jomoson und wenn m&#246;glich, weiter unter die 2500 meter Grenze transportieren soll.Im Morgengrauen setzt sich diese Karawane talabw&#228;rts in Bewegung.Wir geben alle notwendigen Medikamente mit . Mehr kann man nicht machen.<br />
Wir selbst haben als Prophilaxe schon im Tal Diamox eingenommen und dieses t&#228;glich wiederholt.Ein unheimliches Kribbeln in F&#252;&#223;en und H&#228;nden gab es dann f&#252;r kurze Zeit  und wir mu&#223;ten pinkeln,pinkeln,pinkeln! Aber keiner von uns hatte Probleme mit der H&#246;he.<br />
&#220;ber die D&#246;rfer Ghilling und Gemi erreichen wir nach insgesamt 5 Tagen strammen Marschierens den K&#246;nigssitz LHO MANTANG.<br />
www.dach-der-welt.de/gb-mustang.htm<br />
Bereits aus der Ferne sehen wir die etwa 6 meter hohen Lehmmauern, die das Dorf vor r&#228;uberischen &#220;berf&#228;llen sch&#252;tzen sollen.<br />
Wir gehen an einem schmalen ,vereisten sickergraben entlang, die Temperatur auf dem Boden minus 15 Grad.<br />
In einer H&#246;he von gut 4ooo Metern &#252;ber dem Meer gelingt es den Bauern, auf ein paar Feldern einigerma&#223;en ausreichende Ertr&#228;ge f&#252;r das &#220;berleben zu erwirtschaften, wobei wir erfahren,dass Hungersn&#246;te je nach Witterung immer wieder vorkommen.<br />
Hier mitten im Nichts, dem Himmel n&#228;her als dem Rest der Welt,  entwickelte sich seit dem Jahr 1380, als ein aus Westtibet stammender Edelmann sich hier niederlie&#223;, eine K&#246;nigsresidenz.<br />
Der Palast, besteht wie alle H&#228;user, aus weissget&#252;nchtem Lehm, krumme und schiefe W&#228;nde zeigen, wie schwer sich das Material verarbeiten l&#228;&#223;t und wie es in Witterung arbeiten muss.Die Visionen und Inspirationen der Menschen haben hier vor vielen Jahrhunderten wundersch&#246;ne, kunstvoll gestaltete buddhistische Kl&#246;ster, die Gompas erschaffen.Die Versammlungshalle mit 28 massiven S&#228;ulen aus alten Baumst&#228;mmen ist eine architektonische Meisterleistung. Wir k&#246;nnen uns nicht vorstellen, wie die wuchtigen Baumst&#228;mme &#252;ber diese beschwerlichen ,schwierigen Pfade so weit oberhalb der Baumgrenze transportiert worden sind.</p>
<p>Mustang ist das Land der Zeitlosigkeit, abgeschnitten von der Welt,die sich , wie im Delirium immer weiter, schneller, effezienter entwickelt und dabei ist, der Menschheit notwendigste Lebensgrundlagen zu zerst&#246;ren. Mustang, ein winziges K&#246;nigreich von nur 3573 Quadratkilomtern, versteckt hinter Bergriesen irgendwo im Himalaya, nah der Grenze nach China.<br />
&#8220;Es ist das Land der vollkommenen Gl&#252;ckseligkeit, wo alles Notwendige und Erw&#252;nschte vorhanden ist, wo die Untertanen wie Sterne glitzern und der Geist sich am Anblick des K&#246;nigs erg&#246;tzt&#8221;, so steht es in alten Manuskripten,die in den Gompas des K&#246;nigreiches verwahrt werden .<br />
Bei Einbruch der Dunkelheit wird uns bewusst, dass die K&#246;nigsresidenz kein elektrisches Licht hat. Flie&#223;endes Wasser kommt aus den Bergb&#228;chen. Die &#252;berlebensnotwendige W&#228;rme in den bitterkalten N&#228;chten spenden den Menschen auch hier die YAKS. Noch sind Touristen in Mustand so rar, dass wir am n&#228;chsten Tag eine Audienz beim K&#246;nig erhalten. Auf dem Weg zum Palast kommen uns die B&#252;rgermeisterin von Los Angeles und der US-Botschafter entgegen.In einem kurzen small talk erfahren wir, dass die USA an einem Restaurierungsprogramm f&#252;r Gompas und Kl&#246;ster arbeiten.<br />
Der K&#246;ig Jigme Palbar Bista, 63 Jahre alt, ist der 25. direkte Nachkomme des Dynastiegr&#252;nders. Jeden Tag steht er vor der D&#228;mmerung auf und meditiert oft l&#228;nger als 1 Stunde. Anscchlie&#223;end fegt er die b&#246;sen Geister aus dem Haus und geht Gebete murmelnd mehrmals um die Stadtmauer - genauso, wie es seine Vorfahren &#252;ber 600 Jahre lang getan haben.<br />
Nun thront er auf Schaffellen vor uns im Lotussitz, kerzengerade, den langen, sorgf&#228;ltig geflochtenen Zopf &#252;ber die Schulter gelegt, eine Gebetskette in der Hand.Unter den buddhistischen Symbolen und Fahnen entdecken wir auch einen in Folie eingeschwei&#223;ten Wimpel des FC Bayern M&#252;nchen. http://www.fcbayern.telekom.de/<br />
Jeder von uns &#252;berreicht dem Ragja einen wei&#223;en Katak als Gastgeschenk. Es wird Tee in gutem Porzellan gereicht und wir sprechen &#252;ber Poltik, Medzin und die Zukunft des Reiches nach der &#214;ffnung f&#252;r Touristen seit 1992. Wir sind die G&#228;ste 702-707 in 4 Jahren und haben f&#252;r das Permit jeder 700 US Dollar bezahlt.<br />
Das ist ein lohnender, sanfter Tourismus. Nach geraumer Zeit werden<br />
wir verabschiedet und der K&#246;nig &#252;berreicht jedem von uns einen Katak.<br />
Am n&#228;chsten Morgen werden wir festlich geweckt durch atonale Trompetenkl&#228;nge und Trommelrythmen des im Hause wohnenden M&#246;nches. Hei&#223;er Tee, Porridge und eine Art Landj&#228;ger geben uns die Kraft f&#252;r den R&#252;ckweg in die Niederungen der Zivilisation. Wieder geht es &#252;ber die Ger&#246;llberge, Kiesberge, Sandberge, Schlammberge und Felsenberge des K&#246;nigreich Mustang. &#220;ber uns im stahlblauen, wolkenlosen Himmel segeln Schneegeier durch die L&#252;fte, so gro&#223;, dass es auch Segelflugzeuge sein k&#246;nnten.<br />
Die eisgen Winde des Kali Gandaki blasen uns gelben, feinen Staub ins Gesicht, der das ohnehin schwere Atmen manchmal zur Qual werden l&#228;sst. Auf den Anh&#246;hen bieten sich unglaubliche Ausblicke auf die Himalayariesen, denen man die lebensbedrohenden Gefahren, die sie f&#252;r den Kletterer bergen, nicht ansieht. Die Landschaft ist gro&#223;, sie wirkt in ihrer Weite unber&#252;hrt und unber&#252;hrbar. Sie macht den Menschen stiller, bescheidener und dankbarer.<br />
Dieses Gef&#252;hl brennt sich in Mustang tief in die Seele ein. Noch heute, Jahre danach, ist es in mir wach. Ein Gef&#252;hl der Stille und der Ehrfurcht vor der Natur, dem Wesen dieser freundlichen, bescheidenen Menschen, die uns unterwegs immer wieder ihre Gastfreundschaft schenkten.<br />
Wieder in Jomosom treffen wir die Frau, der wir bei der H&#246;henkrankheit Erste Hilfeleisteten, wohlauf und gut erholt. Ausgeglichen und bester Dinge kehren wir in den Alltag zur&#252;ck. </p>
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		<title>&#8220;Mustang&#8221; Teil 2</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 13:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
		
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In der d&#252;nnen und deshalb sauerstoffarmen Luft starten nicht ideal adaptierte Menschen mit einem eigenartigen Schweregef&#252;hl in den Beinen, mit einer als anstrengend empfundenen deutlich erh&#246;hten Atem -und Herzfrequenz und einem leicht dr&#246;hnendem Sch&#228;del wie nach einer durchzechten Nacht.
Wir alle sp&#252;ren genau:wir verlassen endg&#252;ltig das, was man als &#8220;Zivilisation&#8221; bezeichnet und gehen hinaus in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>xuri </p>
<p>In der d&#252;nnen und deshalb sauerstoffarmen Luft starten nicht ideal adaptierte Menschen mit einem eigenartigen Schweregef&#252;hl in den Beinen, mit einer als anstrengend empfundenen deutlich erh&#246;hten Atem -und Herzfrequenz und einem leicht dr&#246;hnendem Sch&#228;del wie nach einer durchzechten Nacht.<br />
Wir alle sp&#252;ren genau:wir verlassen endg&#252;ltig das, was man als &#8220;Zivilisation&#8221; bezeichnet und gehen hinaus in eine andere Welt.<br />
Eine Welt, in der nat&#252;rliche Lebenst&#252;chtigkeit z&#228;hlt,wo es auf wirkliche F&#228;higkeit und Robustheit ankommt.Es ist ganz klar,dass auch die ausdauerndsten von uns nicht ann&#228;hernd so z&#228;h sind wie die Einheimischen und ihr F&#252;hrer.<br />
Manche haben sich mangels Schuhen nur ein paar Stofffetzen um die F&#252;&#223;e gewickelt,viele sind ohne lange Hosen und damit jedem Wind und Wetter ausgeliefert bei Tagestemperaturen um O Grad   und gefrorenen B&#246;den mit Permafrost.<br />
Es gibt hier Hunger,der am Kern des Menschenlebens zehrt.<br />
Dieses Leben ist f&#252;r unsere Tr&#228;gergruppe Alltag,denn sie kennen es nicht anders.<br />
Wir ,diejenigen ,die vor 2 Tagen erst dem &#252;berern&#228;hrten Luxus-und Sozialstaat entflogen sind,die wir uns mit <a href="http://www.gore-tex.de/">http://www.gore-tex.de</a> -Klamotten gegen Wind und Wetter sch&#252;tzen und mit hochkalorischer Sportlernahrung leicht und bequem unseren Hunger stillen:wo stehen wir eigentlich?Wer sind wir eigentlich? Was k&#246;nnen wir tats&#228;chlich?Und wie leben wir tats&#228;chlich? Lauter Fragen,die kurz aufflackern und dann vor der tats&#228;chlichen Anstrengung allm&#228;hlich verblassen.<br />
Mit immer mehr Bewunderung f&#252;r die Tr&#228;gerrinnen und Tr&#228;ger,aber auch f&#252;r Europ&#228;er,die hier Soziales verrichten, so z.B. die blinde Sabriye Tenberken mit dem <a href ="http://www.blinden-zentrum-tibet.de/">http://www.blinden-zentrum-tibet.de</a> gehen wir unseren Weg, denn der ist das Ziel.<br />
Nach und nach f&#228;llt der mentale Zivilisationsmensch von uns ab,nach und nach reinigen sich unsere Gedanken. Der anfangs  unangenehmen Anstrengung gewinnen wir allm&#228;hlich eine wohltuende Lust ab.Wir beginnen uns zu entspannen,sowohl im Geiste als auch in unseren Muskeln und in unserer gesamten K&#246;rperhaltung.Langsam und stetig tauchen wir immer tiefer in diese neue reale Wunderwelt ein.Was fasziniert an dem Wenigen,was wir sehen? Eine fast pflanzenlose Welt,allenfalls ein paar vereinzelte,oft vertrocknete Geb&#252;sche.Eine fast tierlose Welt,nur hin und wieder einmal eine Schafs-oder Ziegenherde.Wovon leben diese Tiere?Sie weiden und fressen Dinge , die wir einfach nicht sehen und wahrnehmen.Aber sie leben.Eine fast menschenleere Welt.Es vergehen Tage, an denen wir keinem Menschen au&#223;er unserer Karawane begegnen.Nicht einmal Touristen an diesem scheinbar entlegensten Ort der Welt. &#220;ber uns im wolkenlosen, blauen Himmel zieht ein Adler seine Kreise.<br />
Die Kargheit der Landschaft nimmt zu und-eine Folge davon?-ihre Sch&#246;nheit auch.Die Ruhe breitet sich &#252;ber allem aus und beherscht allm&#228;hlich auch Gedanken und Gem&#252;t der Wanderer. Niemand will etwas sagen.Es ist nicht nur die Anstrengung, die allm&#228;hlich &#220;berwindung kostet und uns schweigen l&#228;&#223;t.<br />
Es scheint , als h&#228;tten alle eine Freude  und sogar Lust an der Stille, an der Ruhe. Sie wird gekostet, genossen und gelebt. Als h&#228;tte man jahrelang, eine Ewigkeit, auf sie gewartet. Und die Zeit? Sie geht verloren. Man sp&#252;rt sie nicht mehr. Sie ist nicht existent.Zeit, was ist das? Welchen Nutzen hat sie? Wozu dient sie &#252;berhaupt? Warum gibt es sie? Die Zeit hat sich in Nichts aufgel&#246;st und ist verschwunden wie Materie in einem schwarzen Loch des Kosmos.<br />
Irgendwann erreichen wir Tangbe, ein winziges Dorf. Fensterlose Lehmh&#252;tten, Menschen und Tiere leben unter einem Dach.Mangels Heizung oder ausreichender Feuerstelle spenden die Tiere  den Menschen ihre K&#246;rperw&#228;rme, vor allem die Yaks.Diese Yaks sind die Lieferanten f&#252;r das &#220;berleben in dieser Natur f&#252;r den Menschen. Ihr getrockneter Dung wird zum heizen genutzt, er d&#252;ngt die kargen Felder und er d&#228;mmt in den H&#252;tten gegen diese unerbittliche K&#228;lte in eisiger H&#246;he.<br />
Wir zelten auf einer Fl&#228;che , die durch eine kleine Lehmmauer vor den schneidenden Winden gesch&#252;tzt wird, genie&#223;en hei&#223;en Tee und ein paar Instant-Nudeln und hocken im Windschatten der Lehmmauer.<br />
Niemand mag reden.Die Gesichter sind zufrieden. Die Sonne verschwindet hinter den riesigen Gebirgen.In der Dunkelheit wird die Stille noch gewaltiger.<br />
Nach einer eisigen Nacht im luxuri&#246;sen  Daunenschlafsack,dessen Hersteller  wohlige W&#228;rme selbst bei minus 25° Celsius verspricht,kostet es &#220;berwindung, den Schlafsack zu verlassen und auch nur f&#252;r wenige Augenblicke die K&#228;lte zu ertragen.<br />
Wir alle sind bem&#252;ht, so schnell wie m&#246;glich unsere Hightech-Klamotten anzuziehen, die uns verweichlichte B&#252;rohengste vor der Natur sch&#252;tzen soll. Unsere Begleiter sind sind bereits eine Stunde vor uns augestanden&#8221; in order to make you happy&#8221;. Mitten im Nichts wurde f&#252;r uns eine festliche Fr&#252;hst&#252;ckstafel gedeckt mit allem, was ein europ&#228;isches Herz erfreut. Tee, Kaffee, Kakao, Omelette, Toast, English Marmelade, Honig,M&#252;sli, warme Milch, Cornflakes&#8230;. eine Szene wie in einem  Werbespot.<br />
Mitten in der Ein&#246;de auf dem Dach der Welt sitzen wohlig warm eingepackte Europ&#228;er und tun, was sie nicht lassen k&#246;nnen:konsumieren.<br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck gibt unser Bergf&#252;hrer Shandra das Zeichen f&#252;r den Aufbruch. Die Karawane setzt sich in Marsch. Im Land der praktizierten Gleichberechtigung haben wir auch Tr&#228;gerinnen. F&#252;nf M&#228;dchen im  gesch&#228;tztem Alter von 16 bis 20 Jahren tragen je drei Rucks&#228;cke. Das Gewicht der Rucks&#228;cke wird sorgf&#228;ltig austariert,dann werden die S&#228;cke zusammengebunden, &#252;ber die Schulter gelegt und ein drittes tragendes Band wird um die Stirn gelegt. Dem in der Hocke sitzendem  M&#228;dchen wird von einer dritten Person geholfen, auzustehen. Krumm gebeugt  unter der Last setzen sie sich in Bewegung. Auf Flip-Flop-Badelatschen oder, wenn sie besonders gut ausgestattet sind , in ein paar alten, oft zu gro&#223;en Schuhen, die irgendwelche Westler hier gelassen haben. Ich m&#246;chte ihnen helfen und am liebsten die Last abnehmen. Fr&#246;hlich und ein bisschen verlegen kichernd lehnen sie ab. Sie marschieren einfach los.<br />
Die Schlucht des Kali Gandaki wird enger. An der Westseite t&#252;rmt sich eine gigantische, un&#252;berwindliche, aus sehr weichem, por&#246;sen Sedimentgestein bestehende Felswan auf. Extreme Temperaturschwankungen haben in diesen Koloss kathedralenartige, gotische S&#228;ulen gefressen. in schwindelerregender H&#246;he kann man regelm&#228;&#223;ig angeordnete H&#246;hlen entdecken. Wir diskutieren , ob sie menschengemacht oder durch die unabl&#228;ssige Erosion entstanden sind. Die Frage wird nicht gekl&#228;rt. Weiter marschieren wir &#252;ber endlose Ger&#246;llhalden des weitgehend trockenen Flussbettes und finden immer wieder Muscheln, Ammoniten und Scnecken. Wir versuchen uns vorzustellen, wie vor vielen Millionen Jahren hier ein Meer toste, seichter wurde, austrocknete und der Meeresgrund schlie&#223;lich und der Meeresgrund schlie&#223;lich zu einem Gebirge von fast 9000 Metern aufget&#252;rmt wurde. Welch unvorstellbaren  Kr&#228;fte waren-und sind nat&#252;rlich heute noch- um uns herum am Werk.<br />
Der Marsch geht weiter. Der scharfe, nie aufh&#246;rende Wind und die extremen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht haben in die raue Kulisse der Bergriesen lieblich runde, weiche Formen im Laufe von Millionen von Jahren geschliffen. Wir steigen den Flusslauf des Kali Gandaki weiter bergauf, und irgendwann sprudelt der Fluss aus einer H&#246;hle in einer riesigen, schwarzen Felswand. Hier f&#252;hrt eine wenig Vertrauen erweckende , stark schwankende H&#228;ngeseilbr&#252;cke &#252;ber das rei&#223;ende Wasser. Einer nach dem anderen &#252;berquert die Karawane den Fluss und beginnt nun auf schmalen Pfaden den unendlich steilen Berg zu erklimmen.Unser F&#252;hrer Shandra verspricht uns:&#8221;From now on only climbing,climbing, climbing&#8230;&#8221;. Es ist uns ein R&#228;tsel, wie die M&#228;dchen die 40 bis 50 Kilo schweren Lasten, die ungef&#228;hr ihrem Eigengewicht entsprechen, auf diesen mit Ger&#246;ll &#252;bers&#228;ten steilen Pfaden hinaufschleppen. In der d&#252;nnen Luft atmen wir schwer und f&#252;hlen unser Herz bis zum Halse schlagen . Wir haben alle haben ein ungeheures Durstgef&#252;hl und ein sehr starkes Verlangen nach Salz.  Jeder von uns hat Kopfschmerzen, einige auch mehr oder minder ausgepr&#228;gte Konzentrationsst&#246;rungen. Wir &#252;berqueren mehrere P&#228;sse, an den gro&#223;e Steinhaufen aufget&#252;rmt wurden und &#252;ber ihnen knattern wei&#223;e Gebetsfahnen im Wind.Auf jeder Passh&#246;he werfen unsere Tr&#228;ger neue Steine auf die Haufen und rufen laut &#8220;cho,cho,cho&#8221;,um den G&#246;ttern ihre Ankunft mitzuteilen.Wir alle sind froh,als wir nach wenigen Stunden ein winziges Dorf erreichen,wo wir rasten.Unsere Begleittruppe ist lange vor uns angekommen und erwartet uns mit k&#246;stlich zubereitetem Gem&#252;se, scharfem , salzigen Yakfleisch und amerikanischen Sandwiches aus kaugummiartigem Brot. Mit Hei&#223;hunger schlingen wir diese Mahlzeit herunter und trinken anschlie&#223;end Unmengen an Wasser.</p>
<p>Shandra mahnt zum Aufbruch.Wir wollen vor Sonnenuntergang unbedingt ein kleines Dorf erreichen, wo wir einigerma&#223;en windgesch&#252;tzt &#252;bernachten k&#246;nnen.<br />
Weiter schl&#228;ngelt sich der schmale Pfad an ungeheuren Abh&#228;ngen vorbei.<br />
Links von uns f&#228;llt der Berg in eine scheinbar endlose Tiefe, rechts von uns in kaum einem Meter Entfernung ragt in unendliche H&#246;he die Felswand empor. Buddha , was sind wir klein. Ich wage es nicht,nach links in den Abgrund zu schauen. Mir ist mulmig.Ich vernehme jeden Herzschlag in meinem Sch&#228;del.Ich sp&#252;re Angst,echte Angst.Am liebsten w&#252;rde ich umkehren.Das geht aber nicht,weil hinter mir Tr&#228;ger der Karawane vorw&#228;rts dr&#228;ngen.Wir werden quasi geschoben und ob ich willl oder nicht, ich mu&#223; weiter. Mein Herz pochtwie wild,ich versuche meine Gedanken abzulenken und nicht an die Gefahr zu denken.Mit ist schwindelig und ich habe weiche Knie.Mal ist der Untergrundfelsig, mal aus Ger&#246;ll , manchmal auch aus feinstem Pulverstaub, der uns,sobald wir um einen Felsvorsprung biegen, wie tausend Nadelstiche ins Gesicht bl&#228;st.Der Weg scheint unendlich.Mit Konzentrations&#252;bungen versuche ich an andere Dinge zu denken,so denke ich an meinen Sohn, der mit uns unterwegs ist und Heimweh hat , weil er mit seiner Liebsten telefoniert hat und sich nicht mehr auf die Sch&#246;heit und die Macht dieser gewaltigen Natur konzentrieren kann, das bedaure ich sehr.Ich habe das Gef&#252;hl, gegen eine Ohnmacht k&#228;mpfen zu m&#252;ssen.Und es geht immer weiter, immer weiter. Kein Ende des Weges. Nach jedem Felsvorsprung hoffe ich auf eine erl&#246;sende, breite, sichere Felsplatte, um auszuruhen. Wie in Trance geht es immer weiter.Irgendwie habe ich mich in mein Schicksal gef&#252;gt.Die Angst weicht einem verschwitzt Egal-Gef&#252;hl,das weiche Gef&#252;hl in den Knien bleibt.Irgendwann erreichen wir ein Hochplateau.Erst hier, auf sicherem Grund , wird mir die ganze Angst, Anstrengung und Gefahr richtig bewusst.Auf einmal schwinden mir die Kr&#228;fte,ich mu&#223; mich einen Augenblick hinsetzen. Den Anderen geht es ebenso.Vollkommen ersch&#246;pft hocken wir am Wegesrand und m&#252;ssen alle in dieser d&#252;nnen Luft erst einmal tief durchatmen. Unser Freund Jens ,der Senior unter uns, erkl&#228;rt mit hochrotem Kopf und total durchgeschwitzt, dass er f&#252;r kein Geld der Welt freiwillig hierher gekommen w&#228;re.(Er ist es aber ????)<br />
Dann erinnern wir uns , wie unsere Tr&#228;ger mit schlafwandlerischer Sicherheit , entspannt und fr&#246;hlich ihre enormen Lasten hierher raufgetragen haben.<br />
Noch einmal raffen wir uns auf und marschieren in einer Stunde zu dem Ort Samar auf 3550 Metern H&#246;he.In der Abendsonne gl&#228;nzt wie ein Edelstein das wuchtige Anapurnamassiv.An unserem Etappenziel angekommen will niemand viel sagen. Unter m&#246;nchischem Schweigen essen wir. Es gibt einen Whisky als Digestiv,der mir sofort massiv zu Kopfe steigt und gemeine Schwindelgef&#252;hle ausl&#246;st.Olav und Jens schlafen mit dem Glas in der Hand ein. Total ersch&#246;pft, mit einer Mischung aus Gl&#252;cksgef&#252;hl nach vollbrachter Leistung und noch in den Gliedern sitzender Angst krieche ich in meinen Schlafsack. Selbst der schreckliche Gedanke, die Strecke bald wieder zur&#252;ckmarschieren zu m&#252;ssen, kann einen traumlosen Tiefschlaf nicht verhindern.</p>
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		<title>K&#246;nigreich Mustang Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 14:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Reise in das Unendliche
oder wo liegt Shangri La ?
Welcher Ort der Welt ist heute noch exotisch ? Wo kannst du noch wirklich ungew&#246;hnliche Abenteuer erleben ? Der
Gipfel des Mt. Everest ? Pech gehabt,nachdem du dein Zelt im Basiscamp aufgeschlagen hast,das im M&#252;ll zu ersticken droht,erwartet dich auf dem Weg nach oben Staus und Sto&#223;verkehr.Selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reise in das Unendliche<br />
oder wo liegt Shangri La ?</p>
<p>Welcher Ort der Welt ist heute noch exotisch ? Wo kannst du noch wirklich ungew&#246;hnliche Abenteuer erleben ? Der<br />
Gipfel des Mt. Everest ? Pech gehabt,nachdem du dein Zelt im Basiscamp aufgeschlagen hast,das im M&#252;ll zu ersticken droht,erwartet dich auf dem Weg nach oben Staus und Sto&#223;verkehr.Selbst New Yorker Schicki-Micki-Tanten wurden bereits mit aktuellen Modezeitschriften am Berg gesichtet,auf dem Sprung zum Gipfel,der einst das gro&#223;e Ziel f&#252;r reisende Entdecker war.Fast jeder Platz auf dieser Welt ist in der heutigen Zeit erreichbar,nicht selten genug bereits als Pauschalangebot eines Touristikunternehmens.<br />
 Wo liegt heute der Ort der letzten gro&#223;en Abenteuer?Wo finden wir das geheimnisvolle Shangri-La,das jeder Mensch,den Geist und Phantasie im Leben vorantreiben,im Kopf und im Herzen hat? Wo kann man noch Sternstunden erleben,wenn schon nicht,wenn schon nicht als Entdecker,so doch in unserer ganz pers&#246;nlichen Lebensgeschichte.Der letzte Ort,wo solche Abenteuer und den Horizont erweiternden Entdeckungsreisen noch m&#246;glich sind,ist unser Kopf,unser Geist,unsere Phantasie.<br />
Wer die Leistung eines Columbus oder eines Marco Polo wirklich verstehen und vielleicht sogar neu bewerten will ,f&#252;r den kommt es auf etwas anderes an:Dass er wirklich eines Tages den Hintern hochkriegt,spart,plant,packt und mit wachen Sinnen reist.Wir sind im Herzen Entdecker und Abenteurer geblieben,Touris sind immer die Anderen.<br />
Im Herbst verlie&#223;en sechs M&#228;nner unterschiedlichen Alters und Charakters-darunter 3 &#196;rzte-das an seiner Zivilisation leidende Europa,um das unbekannte,gerade erst aus seiner politisch-milit&#228;rischen Abkapselung entlassene K&#246;nigreich Mustang zwischen Nepal und Tibet aufzusuchen.In Meyers Lexikon findet man &#252;ber Mustang 5 Zeilen.<br />
Dieses Ziel &#252;bte auf die kleine Expedition jenen magischen Reiz aus,dem abenteuerlustige Menschen nicht lange widerstehen k&#246;nnen.Mustang! Wer kannte schon Mustang? Oder seinen originalen Namen Lho Mantang?<br />
Eins war uns klar:Mustang erreicht man nicht mit dem Flieger,nicht per Schiff,nicht mit dem Auto oder Reisebus.Mustang erreicht nur,wer bereit ist,schier unendliche Strecken zu laufen durch das steinige ,halbausgetrocknete Flu&#223;bett des Kali Ghandaki ,das in der Zeit der Schneeschmelze zu einem gwaltigen Urstrom anschwillt und im Herbst fast ausgetrocknet die versteinerten Zeugen der Vergangenheit preisgibt.<br />
Man findet auf dem Weg nach Lo Mantang in allen Farben leuchtende Muscheln,Schnecken und anderes Seegetier-auf 4000 Mtr. &#252;ber dem  heutigen Meeresspiegel , denn dieses Gebiet lag einst unter dem Meeresspiegel ,aber das ist keine wirklich neue Erkenntnis.Geologen wissen,dass hier vor ca. 55 Millionen Jahren ,f&#252;r G&#246;tter und Geologen gar nicht allzu langer Zeit also,die indische auf die eurasische Kontinental-Platte traf und das Himalaya-Gebirge auffaltete.&#220;ber erdgeschichtliche Wunder kann man sich auch in den Alpen oder auf den Kanaren erfreuen. Im Himalaya gibt es ein kulturelles Abenteuer obendrein.Denn in einer der Falten im Erdmantel versteckt sich Mustang.<br />
Wir verlie&#223;en das koloniale Luxushotel in der 1300 Jahre alten,heiligen<br />
Stadt Kathmandu.Fr&#252;her ein gesundes,organisches Gemeinwesen,st&#246;hnt Nepals Hauptstadt heute unter &#252;berbrodelndem Stra&#223;enverkehr und seinen Abgasen.1 halbe Million Einwohner,im Ballungsraum des Tales auf 1300 mtr. H&#246;he eine Million-oder mehr? Armut, L&#228;rm und Getriebe,Touristen,Backpacker aus aller Welt,alle mit dem Blick in die Berge gerichtet,denn das ist das Ziel.<br />
Dieses war unser Sprung in eine andere Welt:Morgens abgeflogen &#252;ber den hochglanzpolierten,in den Himmel ragenden Frankfurter Finanzpal&#228;sten und 11 Stunden sp&#228;ter in einer anderen,alten Zivilisation,deren W&#252;rde und Sch&#246;nheit unter CO² und M&#252;ll gelitten hat, aber noch nicht umgekommen ist.<br />
Tags darauf flogen wir mit einer uralten,klapprigen Propellermaschine<br />
von Khatmandu weiter nach Pokhara im Westen Nepals.Von dort ging es in einem fast ausgemusterten russischen Helikopter,einem echten Seelenverk&#228;ufer der L&#252;fte ,nach Jomosom (2750 mtr.hoch) im Norden,direkt am Rande des schwer zug&#228;nglichen Hochgebirges. Es ist der letzte Ort der Region ,der noch mit dem Hubschrauber angeflogen werden kann.Dar&#252;ber wird die Luft zu d&#252;nn.  Von Jomosom aus starteten wir ,gewisserma&#223;en zum Eingew&#246;hnen,einen nur vierst&#252;ndigen Marsch nach Kagbeni,der Grenzstation zum K&#246;nigreich Mustang,einer selbstst&#228;ndigen Provinz Nepals.<br />
Hier die erste &#220;bernachtung auf 2800 Metern H&#246;he in einem winzigen Holzverschlag ohne Heizung und ohne Toilette bei minus 20° Celsius.Hier lernen wir auch unsere 17-k&#246;pfige Tr&#228;gerkarawane kennen,die bei solchen Reisen Standard ist .Shandra,der stets gutgelaunte Sherpa,ferner ein etwas sch&#252;chterner Polizist,zwei K&#246;che und 13 Tr&#228;ger f&#252;r Zelte,Lebensmittel und unsere R&#252;cks&#228;cke.Auf eigene Faust zu reisen,l&#228;&#223;t der Staat nicht zu.Touristen auf der Suche nach dem Abenteuer sind die wichtigste Devisenquelle in einem der &#228;rmsten L&#228;nder der Welt.Wir bezahlen den Polizisten,der uns &#252;berwachen und besch&#252;tzen soll,die F&#252;hrer,Tr&#228;ger und K&#246;che,die mit solchen Touren ihren k&#228;rglichen Lebensunterhalt verdienen.</p>
<p>Nepal l&#228;&#223;t maximal 200 Trecker  pro Jahr in dieses verwunschene Paradies hinein-im Gegensatz zu den Bergsteigern,die zu Tausenden ins Hochgebirge gehen.Alle Trekkingkarawanen m&#252;ssen dabei alles Lebensnotwendige wie Nahrung,Brennstoffe selbst mitnehmen und m&#252;ssen auch die Abf&#228;lle und Verpackungen wieder mitnehmen.<br />
Die zur&#252;ckgebrachte Abfallmenge wird kontrolliert,damit niemand etwas &#8220;vergi&#223;t&#8221;.Man hat aus dem Bergtourismus gelernt.<br />
Am n&#228;chsten Morgen Aufbruch in aller Hergottsfr&#252;he mit den allerersten Sonnenstrahlen. Eine schneidende K&#228;lte dringt tief in alles ein,was nicht gut eingepackt ist.Der d&#252;nne,aber warme Tee wird zur Wohltat und an dem Becher kann man sich die H&#228;nde w&#228;rmen.Die Tr&#228;gerkarawane steht innerhalb weniger Minuten bereit,und es geht los durch das Flussbett des Kali-Gandaki, des &#8220;schwarzen Flusses&#8221; am Fu&#223; des Annapurna, eines der h&#246;chsten Bergmassive der Erde.Die Karawane folgt Shandra &#252;ber trockenliegende Sandb&#228;nke und endlose Ger&#246;llhalden des mehrere hundert Meter breite in die Berge eingefressenen Flu&#223;bettes, da&#223; streckenweise bis zu 3 km breit ist und sich dann wieder zum tiefsten<br />
Canyon der Welt verengt.Zwischen Kalopani und Largung ist man 2540 Meter &#252;ber NN auf der Sohle des tiefsten Tals der Welt,n&#228;mlich ca. 5,6 km unter dem Gipfel des Dhaulagirs (8167 mtr.),wobei der Dhaulagiri im Westen und Annapurna im S&#252;dosten an dieser Stelle nur 35 km voneinander entfernt sind. Sehr eindrucksvolle Bilder gibt es unter                         <a href="http:// www.geo-reisecommunity.de /">http://www.geo-reisecommunity.de</a>  sowie  <a href="http://www.nepal-dia.de/">http://www.nepal-dia.de</a><br />
Mustang ist wahrscheinlich das einzige Land der Welt, welches &#252;ber keinerlei Strassen verf&#252;gt.Aller Handel und Austausch findet auf Trampelpfaden oder in ausgetrochneten Flussbetten statt.<br />
   </p>
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		<title>Stiftung Warentest ?</title>
		<link>http://blog.com-onlineshop.com/index.php/2009/05/16/stiftung-warentest/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 18:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
		
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Wenn die Stiftung,wie jedes Fr&#252;hjahr,warum eigentlich nur dann,einen Bericht &#252;ber Fahrradhelme und Fahrr&#228;der abgibt,wie nat&#252;rlich auch der ADAC j&#228;hrlich zum Start der sogenannten Saison sich nicht zu schade ist, in das j&#228;hrliche Fahrradhorn zu sto&#223;en,sind nat&#252;rlich auch alle TV-Sender flei&#223;ig dabei,ihre unqualifizierten Beitr&#228;ge zu liefern und so den TV-Tag zu f&#252;llen.
So,zuerst die Stiftung und damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Wenn die Stiftung,wie jedes Fr&#252;hjahr,warum eigentlich nur dann,einen Bericht &#252;ber Fahrradhelme und Fahrr&#228;der abgibt,wie nat&#252;rlich auch der ADAC j&#228;hrlich zum Start der sogenannten Saison sich nicht zu schade ist, in das j&#228;hrliche Fahrradhorn zu sto&#223;en,sind nat&#252;rlich auch alle TV-Sender flei&#223;ig dabei,ihre unqualifizierten Beitr&#228;ge zu liefern und so den TV-Tag zu f&#252;llen.<br />
So,zuerst die Stiftung und damit Herr J&#252;rgen Tewes! Jeder,der mit Technik zu tun hat,wei&#223; das viele Teile von vielen Zulieferern zum Endprodukt zusammen kommen.<br />
Das hei&#223;t,da&#223; ein Lenkerbruch,so schlimm er auch sein mag,nichts &#252;ber die Qualit&#228;t des Fahrrades aussagt und somit dieser letzte Test weder fair noch richtig ist.Wenn der Lenkervorbau bricht,dann kann die Stiftung ja sagen,wer der Hersteller  dieses Lenkers oder des Vorbaus ist,HerrTewes,und sie m&#252;ssen nicht ein aus vielen Einzelteilen von diversen Lieferanten zusammen gestelltes Produkt zerrei&#223;en. Das ist unprofessionell und ich erwarte von Ihnen eine Stellungnahme.<br />
Nichts ist schlimmer,als Stellungnahmen von  Ingo Nommsen &#252;ber Fahrr&#228;der oder Dunja Haylali &#252;ber Fahrradhelme zu h&#246;ren,die wirklich keine Substanz haben und die Verbraucher,insbesondere die &#196;lteren nur verunsichern,weil Sie beim Fr&#252;st&#252;cksfernsehen etwas aufschnappen,was Mister Schlaumeier so in die Welt setzt.<br />
Auch das Interview eines Hamburger Fahrradh&#246;kers macht die Situation nicht besser.Besser w&#228;re es vermutlich, Herrn Pardey von der FAZ zu einem Statement &#252;ber Fahrr&#228;der zu bitten,um sachliche Aussagen zu bekommen.<br />
Da es in Deutschland laut Statistik 75 Mio Fahrr&#228;der geben soll,werden die meisten auch wissen,welchen Rat /RAD sie annehmen<br />
Bild dir deine eigene Meinung !<br />
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Jens   </p>
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		<title>Mein Wein aus der Drogerie</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 10:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Genuß]]></category>

		<category><![CDATA[Rossmann]]></category>

		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mein Wein kommt aus der Drogerie und aus Weinschl&#228;uchen.Jahrelang habe ich mir von meinem Weinh&#228;ndler jeden Wein beschreiben lassen, blumige Worte,wie z.B.feine S&#228;ure im Abgang,sehr fein und zart,schn&#246;rkellos und sanft,frisch und mild und leicht am Gaumen,besonders gut zu diesem oder jenem Essen und so weiter,usw.
Ich mu&#223; jetzt zugeben, so richtig verstanden habe ich diese Beschreibungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br />
Mein Wein kommt aus der Drogerie und aus Weinschl&#228;uchen.Jahrelang habe ich mir von meinem Weinh&#228;ndler jeden Wein beschreiben lassen, blumige Worte,wie z.B.feine S&#228;ure im Abgang,sehr fein und zart,schn&#246;rkellos und sanft,frisch und mild und leicht am Gaumen,besonders gut zu diesem oder jenem Essen und so weiter,usw.<br />
Ich mu&#223; jetzt zugeben, so richtig verstanden habe ich diese Beschreibungen nie und meistens habe ich diese Texte auch vergessen, bevor die Flasche ge&#246;ffnet war. Die einzigen Begriffe,die mir und meinem Gaumen geblieben sind, hei&#223;en trocken oder lieblich und so w&#228;hle ich heute meine Weine aus.Vor etlichen Jahren habe ich Rotweine erworben,bei denen der Verk&#228;ufer sagte,die solle ich noch mehrere Jahre im Keller lagern,denn mit zunehmendem Alter w&#252;rden sie noch an Qualit&#228;t gewinnen.<br />
Heute frage ich mich,warum er diese Weine jetzt schon verkauft,wenn sie noch nicht trinkbar sind und ich glaube, das hat er nur gesagt,damit ich nicht sofort den Wein wegen Ungenie&#223;barkeit reklamiere.<br />
Also,um das Thema mit dem Gaumen abzuschlie&#223;en,mu&#223; ich hier feststellen,da&#223; ich nur noch Wein trinke, der mir schmeckt.<br />
Da mein Weinh&#228;ndler nach S&#252;dafrika ausgewandert ist,mu&#223;te ich mir was neues einfallen lassen,denn ganz verzichten wollte ich nicht, also habe ich ins Netz gesehen.<br />
Eine Anregung hatte ich durch meinen Fahrradlieferanten <a href="http://www.fahrrad-richter.de/">http://www.fahrrad-online.de</a> , denn da war die Adresse eines Weinh&#228;ndlers und die habe ich einfach angeklickt und viel Neues gelernt.<br />
Besonders interessant war f&#252;r mich das Angebot in Weinschl&#228;uchen.<br />
Wein in 3-10 Liter Beh&#228;ltern wie im alten Rom oder Athen.Die Adresse h&#246;rte sich gut an <a href="http://www.weinkontor-online.de/">http://weinkontor-online.de</a>  und so habe ich Weinschl&#228;uche bestellt.<br />
Eine Superidee f&#252;r Parties und gr&#246;&#223;ere Einladungen zum Essen eine gute Sache und ein Thema f&#252;r den ganzen Abend.<br />
Alle Hobby-Sommeliers k&#246;nnen zu diesem Thema beisteuern,sie trinken alles aus,der Gaumen meldet sich und<br />
und trotz der eigenartigen Verpackung hat es allen,oder fast allen gut gemundet.<br />
Mein zweiter Lieferant f&#252;r Wein ist inzwischen &#8220;Rossmann&#8221;.Bei der Suche nach Taschent&#252;chern und Klopapier fand ich pl&#246;tzlich ein Weinregal mit einer kleinen Auswahl von ordentlichen Weinen zu g&#252;nstigen Preisen.Von Baden &#252;ber Frankreich und Spanien,sowie Italien ist alles dabei und eine gro&#223;e Liste gibt es unter <a href="http://www.rossmann.de/wein/">http://www.rossmann.de/wein/</a><br />
Beim Studium der Weinetiketten hatte ich pl&#246;tzlich den  bekannten Namen &#8220;Lemberger&#8221; gesehen und daneben  lag ein trockener Riesling.<br />
Mit € 4,95 kann man nicht so furchtbar viel falsch machen, deshalb waren diese beiden sofort im Einkaufskorb. Worauf kommt es an?<br />
Das der Wein schmeckt ! Jede Beschreibung, jede Speisekarte,jeder Sommelier kann so lange,wie er will,Vortr&#228;ge halten, nur der eigene Gaumen sagt, was schmeckt.<br />
So bin ich bei <a href="http://www.rossmann.de/">http://www.rossmann.de</a> gelandet und f&#252;hl mich gut dabei.Rossmann ist mein neuer Weinh&#228;ndler und kein Klugschei&#223;er erz&#228;hlt mir,was mir schmeckt oder nicht.Ich erkenne das selbst,denn mein Gaumen und ich sind in einer Symbiose.<br />
Ich mu&#223; jetzt nicht mehr &#252;ber gro&#223;e Chateaus nachdenken oder &#252;berlegen, von wem ich einen Petrus bekommen k&#246;nnte,ich kaufe meinen Wein bei Rossmann.<br />
In einem italienischen Restaurant in Hamburg,Stammlokal der Medienpromis, wurde fast 2 Jahre lang ein Rotwein f&#252;r € 55 getrunken und alle waren begeistert.<br />
Der Wein hinter dem Etikett war billigste Ware und der Importeur sowie der Gro&#223;h&#228;ndler in Hamburg wurden zu schmerzlichen Strafen verurteilt, die Prominenz sch&#228;mte sich, als sie erkennen mu&#223;ten, da&#223; ihr Gaumen in der Brieftasche versteckt war und alles riechen,schl&#252;rfen und gurgeln nicht zu einem guten Ergebnis gef&#252;hrt hatte.Man trank ihn, weil er teuer war,geschmeckt hat er jedoch nicht.      </p>
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		<title>Mit dem Rad Andiarbeit !</title>
		<link>http://blog.com-onlineshop.com/index.php/2009/05/01/mit-dem-rad-andiarbeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 13:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Andiarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[AOK]]></category>

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		<description><![CDATA[
ADFC,AOK und das Bundesmnisterium f&#252;r Verkehr,Bau und Stadtentwicklung sind die Initiatoren dieser Aktion.Dazu kommen diverse Sponsoren und es werden entsprechend viele Preise vergeben.In Hamburg beginnt die Aktion schon am 7.Mai !
Sp&#228;testens dann mu&#223; das Fahrrad fit sein,Technik &#252;berpr&#252;fen,Reifen und Schl&#228;uche notfalls auswechseln,Bremsen und Licht pr&#252;fen sind so die g&#228;ngigen Dinge an die man denken mu&#223;.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"></p>
<p>ADFC,AOK und das Bundesmnisterium f&#252;r Verkehr,Bau und Stadtentwicklung sind die Initiatoren dieser Aktion.Dazu kommen diverse Sponsoren und es werden entsprechend viele Preise vergeben.In Hamburg beginnt die Aktion schon am 7.Mai !<br />
Sp&#228;testens dann mu&#223; das Fahrrad fit sein,Technik &#252;berpr&#252;fen,Reifen und Schl&#228;uche notfalls auswechseln,Bremsen und Licht pr&#252;fen sind so die g&#228;ngigen Dinge an die man denken mu&#223;.<br />
Die Adresse im Netz f&#252;r die Aktion:<br />
www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de<br />
Eine gute Sache f&#252;r Umwelt und Gesundheit.Auch beim <a href="http://www.adfc.de/">http://www.adfc.de </a>kann man alles &#252;ber diese Aktion erfahren.<br />
Alles Material,was noch schnell gebraucht wird liefert <a href="http://www.fahrrad-richter.de/">http://www.fahrrad-richter.de</a> schnell und korrekt aus,da&#223; ist jedenfalls meine Erfahrung und ich glaube,auch viele andere Kunden k&#246;nnen das best&#228;tigen.Das gute an diesem Shop ist einfach,da&#223; sie nicht viel B&#252;rokratie einsetzen,wie bei anderen Versendern.Ist das Geld auf dem Konto,geht die Ware sofort raus und ist am n&#228;chsten Tag schon an der T&#252;r.Besser gehts nimmer,aber schlechter immer!<br />
So nun den Helm aufsetzen,mitmachen und auch noch Freunde gewinnen,das Gleiche zu tun.Also Andiarbeit mit dem Rad und immer daran denken,wir haben in Deutschland RECHTSVERKEHR und auf der falschen Seite zu fahren,kann teuer werden,n&#228;mlich € 45 EURO und<br />
auch die Kartei in Flensburg notiert einen( 1 ) Punkt,so kann man vom S&#252;den &#252;ber Nacht in den Norden kommen! Von Dunja Hayali gibt es noch keine R&#252;ckmeldung &#252;ber einen Helmkauf,aber MdB Dirk Fischer ist auf seinen Radtouren Helmtr&#228;ger und das ist ja auch schon eine gute Meldung.<br />
Seid alle nett miteinander.<br />
</p>
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		<item>
		<title>Fahrradtest is not the Best</title>
		<link>http://blog.com-onlineshop.com/index.php/2009/04/28/fahrradtest-is-not-the-best/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 17:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

		<category><![CDATA[Test]]></category>

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Die Stiftung Warentest hat 15 Trekking-R&#228;der mit einem Preis von € 1000.- im Test gehabt und diesen auch ver&#246;ffentlicht.
Das ZDF-Volle Kanne Service t&#228;glich-hat es sich nicht nehmen lassen,aus diesem Test die  3 Sieger vorzustellen.
Der Moderator Ingo Nommsen,immer gut f&#252;r Gespr&#228;che mit K&#252;nstlern ,war in diesem Fall sicher ein wenig &#252;berfordert,denn seine Fragen an [...]]]></description>
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<p>Die Stiftung Warentest hat 15 Trekking-R&#228;der mit einem Preis von € 1000.- im Test gehabt und diesen auch ver&#246;ffentlicht.<br />
Das ZDF-Volle Kanne Service t&#228;glich-hat es sich nicht nehmen lassen,aus diesem Test die  3 Sieger vorzustellen.<br />
Der Moderator Ingo Nommsen,immer gut f&#252;r Gespr&#228;che mit K&#252;nstlern ,war in diesem Fall sicher ein wenig &#252;berfordert,denn seine Fragen an den Tester waren genauso diffus ,wie die Antworten des sogenannten Fachmanns von der Stiftung.<br />
Von den 15 Bikes waren 5 lt.Test mangelhaft ,3 gut und die anderen 7 dazwischen.<br />
Es gab einen Ri&#223; an einem Rahmen und Lenkerbr&#252;che,Vorbaubruch und das billigste war nat&#252;rlich das Beste.<br />
Der Name,von der Kamera rangezoomt,<br />
&#8212;&#8212;-,und wie erstaunlich,dieses Trekking Bike war auch noch 100 € billiger als die Anderen.<br />
Das ZDF Volle Kanne Magazin hat einen Tag vorher mit Dunja Hayali schon &#252;ber Fahrradhelme gesprochen und das ist auch nicht gut ausgegangen.Morgen werden sie &#252;ber Kinderr&#228;der berichten-da bin ich ja gespannt.<br />
Wann sagt mal ein kompetenter Fachmann ,da&#223; ein Fahrrad-Kinder-Trekking-Touren-City-Holland-BMX-Klapprad-Faltrad aus diversen Teilen von Zulieferern besteht und einzelne Komponenten an diesen R&#228;dern u.U.nicht<br />
die entsprechende Qualit&#228;t haben.<br />
Wenn der Lenker bricht oder der Vorbau ,ist das nat&#252;rlich unangenehm oder auch gef&#228;hrlich,aber dann sollte man die betroffenen Produkte bei ihrem Namen nennen,oder kann es sein,da&#223; der gleiche Lenker an einem anderen Testrad durchgehalten hat?Denn so viele Lieferanten gibt es ja garnicht mehr.<br />
Eines wei&#223; ich mit Sicherheit:Der Fachh&#228;ndler deines Vertrauens gibt dir den richtigen Rat und f&#252;r € 1.000.- liefert ein Rad mit Spitzenqualit&#228;t und garantiert wie Herr Hipp mit seinem Namen.<br />
Seid  nett   mit  Einander !</p>
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		<title>HelmTest oder sch&#252;tze Deine R&#252;be !</title>
		<link>http://blog.com-onlineshop.com/index.php/2009/04/27/helmtest-oder-schuetze-deine-ruebe/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>

		<category><![CDATA[ADAC]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrradhelm]]></category>

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Na endlich,der ADAC hat einen Test gemacht &#252;ber Fahrradhelme oder Helme f&#252;r Radfahrer. Das erfreuliche- von 10 getesteten sind 9 gut und einer befriedigend.Abus,Lazer,Met,KED&#8220;&#62; sind nicht alle erw&#228;hnt,aber sch&#252;tzen auch den Kopf von Politikern,Moderatoren und Journalistinnen.
Dieser Test wurde heute morgen auch im ZDF-Rentner-Magazin ver&#246;ffentlicht und die dort fr&#252;hst&#252;ckende Journalistin Dunja Hayali sagte ,da&#223; sie viel [...]]]></description>
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<p>Na endlich,der ADAC hat einen Test gemacht &#252;ber Fahrradhelme oder Helme f&#252;r Radfahrer. Das erfreuliche- von 10 getesteten sind 9 gut und einer befriedigend.<a title="suchmaschine rund ums fahrrad" href=" http://www.bikeconsult.de/">Abus,Lazer,Met,KED</a>&#8220;&gt; sind nicht alle erw&#228;hnt,aber sch&#252;tzen auch den Kopf von Politikern,Moderatoren und Journalistinnen.<br />
Dieser Test wurde heute morgen auch im ZDF-Rentner-Magazin ver&#246;ffentlicht und die dort fr&#252;hst&#252;ckende Journalistin Dunja Hayali sagte ,da&#223; sie viel mit dem Fahrrad in Berlin unterwegs ist ,aber sich noch keinen Helm gekauft hat ,weil sie am liebsten ohne Beiwerk Fahrrad f&#228;hrt und der Helm sie st&#246;rt,wenn sie vom Rad steigt und zu Fu&#223; unterwegs ist.<br />
Den ADAC-Test kann man im IT unter &#8220;www.adac.de&#8221; nachlesen und ganz erstaunt die Texte zu den Beurteilungen lesen.Da ist sehr viel Widerspr&#252;chliches darin,aber Hauptsache der Aussage ist und das finde ich sehr positiv-SCH&#220;TZE DEINE R&#220;BE- Dunja ,denn du hast nur die Eine. F&#252;r die Aufbewahrung hier noch ein TIP : Eine entsprechende Fahrradpacktasche kann eine L&#246;sung des Problems sein.Hier ist eine Adresse f&#252;r Dich: <a href="http://www.fahrrad-richter.de/">http://www.fahrrad-richter.de </a>schick den Jungs eine Mail und die l&#246;sen Dein Problem.In Deutschland gibt es j&#228;hrlich &#252;ber 50.ooo Fahrradunf&#228;lle,da sollte man seinen Kopf schon sch&#252;tzen.Liebe Dunja Hayali sei Vorbild und Gib ein Zeichen.<br />
</p>
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		<title>Am Wegesrand liegt Fahrradschrott .</title>
		<link>http://blog.com-onlineshop.com/index.php/2009/04/25/fahrradschrott-am-wegesrand/</link>
		<comments>http://blog.com-onlineshop.com/index.php/2009/04/25/fahrradschrott-am-wegesrand/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 16:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[60 plus]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>

		<category><![CDATA[MÜLL]]></category>

		<category><![CDATA[UMWELT]]></category>

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So richtig geht das nicht in meinen Kopf,wenn Leute,die Umwelt auf den Fahnen stehen haben,ihr Schrottfahrrad am Gitter im Herbst anschlie&#223;en und sich dann um nichts mehr k&#252;mmern.Irgendwann f&#228;llt es dann jemandem auf,die Polizei nimmt eine Anzeige entgegen,der leuchtend rote Aufkleber weist das Rad als registriert aus und es klebt weiter am Gitter.
So war das [...]]]></description>
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<p>So richtig geht das nicht in meinen Kopf,wenn Leute,die Umwelt auf den Fahnen stehen haben,ihr Schrottfahrrad am Gitter im Herbst anschlie&#223;en und sich dann um nichts mehr k&#252;mmern.Irgendwann f&#228;llt es dann jemandem auf,die Polizei nimmt eine Anzeige entgegen,der leuchtend rote Aufkleber weist das Rad als registriert aus und es klebt weiter am Gitter.<br />
So war das in Hamburg 3.100 mal im Jahr<br />
2007 ,in Bonn ist um den Bahnhof herum auch alles voller Fahrradschrott,berichtet Ulrich Syberg vom ADFC in NRW,auch in K&#246;ln ist die Menge der entsorgten R&#228;der erheblich.<br />
In Hamburg gibt es eine Hotline der<br />
M&#252;llabfuhr mit dem Titel<br />
&#8220;SAUBERE STADT&#8221; unter der Rufnummer 2576-1111 ,da man kann auff&#228;llige R&#228;der melden.<br />
Alles ein gro&#223;er Aufwand mit kleiner Wirkung.Sag mir deine Meinung !<br />
</p>
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		<title>BILLI,DER FAHRRADFAHRER</title>
		<link>http://blog.com-onlineshop.com/index.php/2009/04/18/billider-fahrradfahrer/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 11:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Helm]]></category>

		<category><![CDATA[Kinderrad]]></category>

		<category><![CDATA[Laufrad]]></category>

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In der Kita ist Billi ein ruhiger nachdenklicher Junge mit seinen 3 Jahren.Aber er strahlt auch viel Fr&#246;hlichkeit und Optimismus aus und mit seinem Freund Hannes spielt er auch so manchen Streich.
Billi hat eine ,vielleicht auch mehrere gro&#223;e Leidenschaften.Also ger&#228;t er v&#246;llig aus dem H&#228;uschen ,wenn die Feuerwehr mit Martinshorn in Betrieb durch die Stra&#223;e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<blockquote><p><br />
In der Kita ist Billi ein ruhiger nachdenklicher Junge mit seinen 3 Jahren.Aber er strahlt auch viel Fr&#246;hlichkeit und Optimismus aus und mit seinem Freund Hannes spielt er auch so manchen Streich.<br />
Billi hat eine ,vielleicht auch mehrere gro&#223;e Leidenschaften.Also ger&#228;t er v&#246;llig aus dem H&#228;uschen ,wenn die Feuerwehr mit Martinshorn in Betrieb durch die Stra&#223;e f&#228;hrt,an der er wohnt.<br />
Auch Peterwagen,Rettungswagen und Baumaschinen geh&#246;ren zu seinen bevorzugten Vehikeln.<br />
Billi freut sich &#252;ber jeden Polizisten,dem er begegnet und vor einiger Zeit hat einer dieser respektablen M&#228;nner ihm seine Visitenkarte gegeben,das war das Gr&#246;&#223;te was passieren konnte,denn jetzt tr&#228;gt er diese immer bei sich und zeigt diese ganz stolz seinen Freunden.<br />
Als Billi 2 jahre alt war ,bekam er ein Laufrad und einen Sturzhelm .Jetzt mu&#223; Billi wohl bald sein erstes richtiges Fahrrad bekommen,denn er hat das Gef&#252;hl f&#252;r die Balance voll entwickelt und f&#228;hrt mit hochgezogenen F&#252;&#223;en jeden H&#252;gel runter. Leider benutzt er die Handbremse nicht und bremst immer nur mit den F&#252;&#223;en,deshalb gibt eine R&#252;cktrittbremse vielleicht mehr Sicherheit ?<br />
Ich habe an das Team mit der guten Fachberatung schon eine Mail geschickt,<a href="http://www.fahrrad-richter.de/">http://www.fahrrad-richter.de/</a> damit die ein Rad f&#252;r den kleinen Kerl und auch f&#252;r seinen Freund Hannes empfehlen,aber ohne St&#252;tzr&#228;der,denn solche Zusatzhilfen brauchen die beiden Knirpse wirklich nicht.<br />
Mal sehen,welches Puky Rad die Jungs empfehlen.</p>
<p></p>
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