Archiv für die Kategorie „Fahrrad“

Stiftung Warentest ?

Samstag, 16. Mai 2009

Wenn die Stiftung,wie jedes Frühjahr,warum eigentlich nur dann,einen Bericht über Fahrradhelme und Fahrräder abgibt,wie natürlich auch der ADAC jährlich zum Start der sogenannten Saison sich nicht zu schade ist, in das jährliche Fahrradhorn zu stoßen,sind natürlich auch alle TV-Sender fleißig dabei,ihre unqualifizierten Beiträge zu liefern und so den TV-Tag zu füllen.
So,zuerst die Stiftung und damit Herr Jürgen Tewes! Jeder,der mit Technik zu tun hat,weiß das viele Teile von vielen Zulieferern zum Endprodukt zusammen kommen.
Das heißt,daß ein Lenkerbruch,so schlimm er auch sein mag,nichts über die Qualität des Fahrrades aussagt und somit dieser letzte Test weder fair noch richtig ist.Wenn der Lenkervorbau bricht,dann kann die Stiftung ja sagen,wer der Hersteller dieses Lenkers oder des Vorbaus ist,HerrTewes,und sie müssen nicht ein aus vielen Einzelteilen von diversen Lieferanten zusammen gestelltes Produkt zerreißen. Das ist unprofessionell und ich erwarte von Ihnen eine Stellungnahme.
Nichts ist schlimmer,als Stellungnahmen von Ingo Nommsen über Fahrräder oder Dunja Haylali über Fahrradhelme zu hören,die wirklich keine Substanz haben und die Verbraucher,insbesondere die Älteren nur verunsichern,weil Sie beim Früstücksfernsehen etwas aufschnappen,was Mister Schlaumeier so in die Welt setzt.
Auch das Interview eines Hamburger Fahrradhökers macht die Situation nicht besser.Besser wäre es vermutlich, Herrn Pardey von der FAZ zu einem Statement über Fahrräder zu bitten,um sachliche Aussagen zu bekommen.
Da es in Deutschland laut Statistik 75 Mio Fahrräder geben soll,werden die meisten auch wissen,welchen Rat /RAD sie annehmen
Bild dir deine eigene Meinung !
Mit freundlichen Grüßen
Jens

HelmTest oder schütze Deine Rübe !

Montag, 27. April 2009

Na endlich,der ADAC hat einen Test gemacht über Fahrradhelme oder Helme für Radfahrer. Das erfreuliche- von 10 getesteten sind 9 gut und einer befriedigend.Abus,Lazer,Met,KED“> sind nicht alle erwähnt,aber schützen auch den Kopf von Politikern,Moderatoren und Journalistinnen.
Dieser Test wurde heute morgen auch im ZDF-Rentner-Magazin veröffentlicht und die dort frühstückende Journalistin Dunja Hayali sagte ,daß sie viel mit dem Fahrrad in Berlin unterwegs ist ,aber sich noch keinen Helm gekauft hat ,weil sie am liebsten ohne Beiwerk Fahrrad fährt und der Helm sie stört,wenn sie vom Rad steigt und zu Fuß unterwegs ist.
Den ADAC-Test kann man im IT unter “www.adac.de” nachlesen und ganz erstaunt die Texte zu den Beurteilungen lesen.Da ist sehr viel Widersprüchliches darin,aber Hauptsache der Aussage ist und das finde ich sehr positiv-SCHÜTZE DEINE RÜBE- Dunja ,denn du hast nur die Eine. Für die Aufbewahrung hier noch ein TIP : Eine entsprechende Fahrradpacktasche kann eine Lösung des Problems sein.Hier ist eine Adresse für Dich: http://www.fahrrad-richter.de schick den Jungs eine Mail und die lösen Dein Problem.In Deutschland gibt es jährlich über 50.ooo Fahrradunfälle,da sollte man seinen Kopf schon schützen.Liebe Dunja Hayali sei Vorbild und Gib ein Zeichen.

Am Wegesrand liegt Fahrradschrott .

Samstag, 25. April 2009

So richtig geht das nicht in meinen Kopf,wenn Leute,die Umwelt auf den Fahnen stehen haben,ihr Schrottfahrrad am Gitter im Herbst anschließen und sich dann um nichts mehr kümmern.Irgendwann fällt es dann jemandem auf,die Polizei nimmt eine Anzeige entgegen,der leuchtend rote Aufkleber weist das Rad als registriert aus und es klebt weiter am Gitter.
So war das in Hamburg 3.100 mal im Jahr
2007 ,in Bonn ist um den Bahnhof herum auch alles voller Fahrradschrott,berichtet Ulrich Syberg vom ADFC in NRW,auch in Köln ist die Menge der entsorgten Räder erheblich.
In Hamburg gibt es eine Hotline der
Müllabfuhr mit dem Titel
“SAUBERE STADT” unter der Rufnummer 2576-1111 ,da man kann auffällige Räder melden.
Alles ein großer Aufwand mit kleiner Wirkung.Sag mir deine Meinung !

AUTOCYCLING

Freitag, 10. April 2009


Klappräder,Falträder und geteilte Räder gibt es schon aus den 30iger Jahren,
richtig aktuell sind diese aber erst,seitdem die Fahrqualität annähernd einem großen Fahrrad entspricht.
Seitdem gibt es immer mehr Autocycling, Bootcycling und Caravancycling, also das Beifahrrad für kurze Strecken vom Mutterschiff, vom Campingstandort oder vom Auto auf dem Parkplatz.
Bewegung,frische Luft,Mobilität machen das Faltrad zu einem begehrten Produkt für mobile Menschen.
Vom Boot im Yachthafen zum Bäcker oder zur Ortsbesichtigung heißt Mobilität mit dem Fahrrad,also Boatcycling.
Vom fest aufgestellten Caravan zum Einkaufen macht natürlich das Faltrad die Wege viel einfacher und schneller, daß nennt man dann Caravancycling.
Freiheit, Mobilität, Bewegung -Begriffe,die in unserer modernen Gesellschaft eine immer größere Rolle spielen.
Autcycling, die Möglichkeit das Auto als Stützpunkt irgendwo sicher zu parken, um dann mit dem Rad die Gegend zu erkunden und die Natur zu geniessen.
Das ist Freiheit,Bewegung und jede Menge Sauerstoff ohne CO 2 zu produzieren. Die Umwelt und der eigene Organismus werden es danken.
Die ersten teilbaren Räder von Kynast, Dreistern und Heidemann waren Ende der 60iger noch technisch völlig unterentwickelt und man konnte so ein Gerät schon für 95 bis 120.-DM erwerben. Dann kam Peugeot ganz fortschrittlich mit einem teilbaren Rad und einer 2-Gang Duomatic Schaltung von Fichtel & Sachs,die diese weiter entwickelten zu einer 2-Gang Automatic Schaltung und damit auch im Bereich der Klapp-Falt-und Trennräder sehr erfolgreich waren.Zur Zeit der sogenannten AUTOFREIEN SONNTAGE wurden große Mengen von Falträdern,teilbaren Rädern gekauft.
Viele davon sind bestimmt nie gefahren worden,sondern nur als Vorsorge für schlechtere Zeiten angeschafft worden.
Heute jedoch kaufen die Anwender sehr gezielt und erwarten eine gute Beratung vom Fachmann,wie z.B. von http://www.faltrad-kaufen.de/ ,denn es gibt doch sehr viele Dinge zu bedenken.
Passen die Klappräder in den Kofferraum und haben wir auch noch Platz für unser Reisegepäck ? Was ist,wenn die Räder schmutzig sind,gibt es für das Faltrad eine Tasche?
Welche Schaltung ist standhaft genug,das Falten oder aufeinander liegen von 2 Teilen unbeschadet zu überstehen? Der Fachmann gibt Rat und Rad und ganz schnell bekommt man ein Gefühl für das richtige Faltrad.Was gibt es denn an Zubehör?Kann ich auf einem kleinerem Fahrrad richtig sitzen? Und wie ist es mit Gepäck für das Picknick am Waldesrand? Das alles sind Fragen,die man stellen muß,wenn man hinterher nicht enttäuscht sein will und deshalb ist auch das richtige Zubehör so wichtig! Eine der besten Adressen ist ganz sicher http://www.fahrrad-richter.de/,weil die große Erfahrung und Sachkenntnisse haben. Dort ist Autocycling, Bootcycling und Caravancycling täglich Brot und sie beraten richtig.
Den Begriff Car cycling verwenden die Amerikaner für Autoverschrottung.Damit hat dieser Artikel nichts zu tun,denn hier geht es um erweiterte Mobilität und darum das Nützliche zum Angenehmen zu machen.
Ich freue mich auf viele Kommentare,also sag mir deine Meinung.

DAS SCHWANGERE FAHRRAD

Montag, 23. März 2009

                                                                                                                    Ab und zu gehe ich auch zu Aldi,um etwas einzukaufen,wie viele andere auch.Aber heute hat mich fast der Schlag getroffen, denn vor dem Regal mit den Fischkonserven standen 4 Fahrräder, aufgeblasen wie Kalebassen. Natürlich mit Sram-Nabenschaltung und Shimano- Dynamo im Vorderrad, aber das macht das Rad nicht schöner !
Ich habe versucht ein fettes Rad anzuheben,aber das ging garnicht, weil ich nicht wußte,wo ich anfassen sollte;also mit in den Keller runter geht nicht, außerdem ist dieser voluminöse Drahtesel viel zu schwer!
Häßlich ohne Worte, mit Rahmen wie schwangere Schafe,unheimlich fett und optisch wirklich scheußlich.Das ist kein Fahrrad,sondern ein auseinandergeganges Modell für die Weight Watchers oder eine Textilgröße 48! Nichts gegen Größe 48, wer Rubens mag, ist vielleicht glücklich.
Aber ein Fahrrad,daß Geschwindigkeit darstellt, Bewegung mit Leichtigkeit komponiert,kann nicht aussehen ,wie ein aufgeblähtes Nilpferd.
Die Teile an dem Rad waren ausgesprochen minderwertig und wenn man man genau hinsieht,so wenig rostfrei , wie vieles aus dem letzten Jahr.
Ein Korb stand lose daneben, zwei Blechschlüssel für die Endmotage lagen darin und natürlich eine Gebrauchsanweisung mit den üblichen Sprüchen-Prophete läßt grüßen.
Mein Tipp:kauf dein Fahrrad bei einem Händler deines Vertrauens und nicht bei einem Discounter! Es lohnt sich nicht!Bei deinem Händler hast du immer die Gewissheit auf eine gute Betreuung und kompetente Reparaturen,auch Teile sind im Sortiment.Der Händler meines Vertrauens hat stevens,gudereit,gazelle… und vieles mehr.Fahrradfahren ist auch etwas ästhetisches und so sollte auch das Fahrrad selbst sein, dann macht es auch Vergnügen, auf dem richtigen Rad mit dem bequemen Sattel in einer unverkrampften Haltung zu sitzen, das aber kann nur ein kompetenter Fachmann liefern.                                                                                                                     

Mit Tacho on Tour

Donnerstag, 19. März 2009

Als ich mit meinem Vater 1953 eine Radtour von Freudenstadt zum Bodensee gemacht habe, hatten wir am 26″ Rabeneick-Rad einen VDO Kilometerzähler, der in der Fahrradlampe positioniert war und diese Lampe war von Radsonne, ein nostalgischer Name.
Es war zur Zeit das Beste, was es als Tacho überhaupt gab und ich glaube, er war zu der Zeit auch sehr teuer. Unsere Tourenräder von “Rabeneick” aus Brackwede(Bielefeld) waren vom Feinsten und mit der Dreigangabe von Fichtel&Sachs ausgestattet. Auch damals war die Farbe schwarz ein Zeichen für besondere Qualität und Exklusivität. Um das ganze noch aufzumotzen, waren Naturgummi(Speckgummi) Reifen von Metzeler unerläßlich.
Diese Tour haben wir im letzten Herbst als Nostalgie-Tour wiederholt und mit gutem Kartenmaterial von bikeline sind wir zu einem großen Teil dem stark angestiegenem Autoverkehr entkommen.
Sehr wichtig war für uns allerdings ein Kompass (den kannte ich noch von den Pfadfindern) und unsere Fahrradcomputer. Da wir zu viert unterwegs waren, hatte jeder einen anderen, aber eigentlich konnten sie alle das Gleiche. Meiner ist allerdings mit Pulsmesser und Herzfrequenzmesser ausgestattet, weil mein Hausarzt mir das aufgrund meines Bluthochdrucks empfohlen hatte.
Bei wunderschönem Herbstwetter und in einer Natur, die ihre Farbe von sattgrün auf goldgelb wechselt, sind wir dann von Gasstätte zu Besenwirtschaft und Winzern gefahren. Immer hat man das Gefühl,der liebe Gott hat Baden und das Markgräfler Land zu seiner Heimat erkoren.
Unterwegs habe ich mir so meine Gedanken über Fahrradcomputer, Tachometer sowie Kilometerzähler gemacht.
Ich fand heraus, daß es die ersten Kilometerzähler schon 27-23 v.Chr. gab; konstruiert von dem Römischen Ingenieur Vitruv für Mietkarren. Das ist wie ein antiker “Europcar” oder “SIXT” Autoverleih.
Dann fand ich es interessant, daß der Meter(griech.metron,das Maß)die Einheit war, mit der Strecken bis heute gemessen werden. Und diese Einheit gibt es ja nicht nur beim Autotacho und bei dem Fahrradcomputer, sondern auch beim Fußball (Elfmeter). Die Messinstrumente heute sind klein, praktisch und insbesondere die von SIGMA und CATEYE sehr leicht zu bedienen. Auch 60 Plus kommt damit klar.
Für uns waren die Fahrradtachos eine große Hilfe, weil man den Tag mit Hilfe der bikeline Karte und den gefahrenen Kilometern wunderbar einteilen konnte. Fast so, wie der Autopilot von Heuer. Wir wußten dank bikeline immer wo wir waren und dank SIGMA immer,wann wir den nächsten Gasthof erreichen können. Der CATEYE an einem Rad war genauso zuverlässig wie SIGMA und hat uns eine sehr relaxte Tour beschert.
Mehrmals habe ich unterwegs daran gedacht,daß so Firmen wie SIGMA vielleicht nicht wissen,wie die Radsonne ausgesehen hat,denn sonst würde es ja nahe liegen,Scheinwerfer und Fahrradcomputer zu vereinigen,um ein Element daraus zu machen. Vielleicht lesen die ja meinen Artikel.

GUT BEHÜTET

Dienstag, 17. März 2009

” Es gibt nichts Gutes,außer man tut es”
hat der Dresdner Schriftsteller Erich Kästner schon in den 30iger Jahren gesagt und damit sicher auch schon einen Hinweis darauf gegeben, daß es sich lohnt ,beim Radfahren einen Schutzhelm zu tragen.
Mein Enkel ist gerade 3 Jahre alt und setzt ganz selbstverständlich seinen Abus Helm auf und macht den Verschluß auch selbst zu ,weil er es so gelernt hat und dann rast er mit seinem Laufrad los.
Seine Mutter geht mit schlechtem Beispiel voran und sitzt ohne Helm auf dem Rad, weil die Frisur sonst leidet! Der Noch-Präsident des BDR, R.Scharping, hat vor Jahren sehr leidvoll erfahren müssen, daß Radfahren ohne Helm sehr schmerzhaft sein kann,jetzt sieht man ihn nur noch mit Helm auf dem Rad,aber die Lehre war sicher krass. Erschreckend ist das Ergebnis nach einer Umfrage, wo nach nur 4% aller RADLERINNEN sich behelmen. Die Mehrheit finden Helme auf dem Rad unattraktiv und außerdem zerstört es die Frisur. Wer kann da schon Einfluß nehmen? Vielleicht kennt jemand eine Lösung oder hat eine Idee, wie man die Ladies ins Boot bekommt, denn es gibt so unendlich viele Helmfabrikate auf dem Markt,wie ABUS, LAZER, MET, KED… um nur einige zu nennen. Ich freue mich auf Antworten.
Seid nett miteinander !
Empfehlen möchte ich noch 2 Adressen für Sicherheit auf der Straße.
http://www.adfc.de
http://adac.de

sinnvolles

Sonntag, 15. März 2009


Angeregt durch eine Sendung über Bio-Lebensmittel auf Phoenix habe ich mich auf die Suche nach Anbietern gemacht,die auch im Internet gute Angebote mit guten Beschreibungen machen.
http:/www.alnatura.de ist für mich die sinnvollste mit den besten Erklärungen über einzelne Produkte auf dem Markt. Das ALNATURA Motto “Sinnvoll für Mensch und Erde” ist positives Denken für jetzt und in Zukunft.
Unsere Enkel werden es uns danken.
Bio-Produkte aus Asien machen meiner Ansicht nach keinen Sinn und sind eher kontraproduktiv,denn der Transport ist absolut nicht sinnvoll und schadet der Umwelt,deshalb sollte der Bio-Anbau dort auch den Menschen vor Ort zugute kommen,daß wäre wieder sinnvoll!
Das Fahren mit dem Rad in der Freizeit,zum Job und in einem Radius von 4-6 Kilometern grundsätzlich,wenn nicht irgendwelche Widrigkeiten partiell dagegen sprechen,ist sicher etwas sehr sinnvolles und sehr zu empfehlen.
Ratgeber für Radfahrer oder solche,die es werden wollen ,gibt es bei Amazon in großer Zahl.
www.amazon.de,aber natürlich auch im Buchhandel vor Ort und in Fahrradfachgeschäften.
Da bei Amazon die Übersicht sehr groß ist,lohnt es sich in jedem Fall,sich die Seite auf den Schirm zu holen.
Beim Schreiben habe ich mir angewöhnt,leise als Nervennahrung nur noch KlassikRadio zu hören,besonders gern,wenn sie Filmmusik bringen.
http://www.klassikradio.de
Sinnvoll will ich HEUTE auch die Zeit am PC nutzen und mir noch einmal die
Neuheiten beim Radhandel ansehen:
Trend Fahrrad
Und zum Abschluss noch ein SINN Satz:
Wer am Meer will leben, muss den Sturm bestehen .
“Seid nett miteinander”,das macht doch SINN .